Aller guten Dinge sind zwölf: FORTUNE setzt International Paper erneut auf Liste der “America's Most Admired Companies”

Aller guten Dinge sind zwölf: FORTUNE setzt International Paper erneut auf Liste der America's Most Admired CompaniesInternational Paper ist einmal mehr vom FORTUNE Magazine als eines von "America's Most Admired Companies" nominiert worden. Ganze elf Mal hatte es das Unternehmen in den letzten zwölf Jahren auf die entsprechende Liste geschafft – nun folgt Nennung Nummer zwölf im 13. Jahr. FORTUNE bewertet die Unternehmen in insgesamt neun Kategorien: der Fähigkeit, Talente für sich zu begeistern und an das Unternehmen zu binden, die Qualität des Managements, soziale Verantwortung, Innovationskraft, die Qualität von Produkten und Services, der weitsichtige Umgang mit Unternehmenswerten, gesunde Finanzen, Wertschöpfung durch langfristige Investitionen sowie ein effizientes globales Geschäft.

„Unsere rund 58.000 Mitarbeiter überall auf der Welt haben diese Nominierung mehr als verdient. Sie haben sie erst möglich gemacht. Wir werden unsere Talente weiter  nach Kräften fördern – und unseren Kunden beste Services und Produkte bieten. Natürlich wollen wir auch für unsere Shareholder maximale Werte schaffen. Ich freue mich und gratuliere allen im Unternehmen, die an unserem Erfolg beteiligt sind“, kommentiert Chairman und CEO von International Paper, Mark Sutton.

In vier der insgesamt neun wertungsrelevanten Kategorien konnte International Paper die Spitzenposition in der Branchenwertung erreichen: beim People Management, der Entwicklung der firmeneigenen Assets, der finanziellen Situation sowie der weltweiten Wettbewerbsfähigkeit.

Methode

Das FORTUNE/Hay Group-Ranking vergleicht die Kennzahlen von 719 Unternehmen in 60 Branchen. 466 davon sind US-basierte, 253 nicht-US-basierte Unternehmen. 116 Teilnehmer kommen aus Europa, 122 aus dem asiatisch-pazifischen Raum und 15 aus Nord-, Mittel- und Südamerika ohne die USA. Pro Branche haben mindestens sechs, höchstens 15 Unternehmen teilgenommen. Dabei gilt: Je internationaler die Branche ausgerichtet, desto höher die Teilnehmerzahl. Es gibt einige Ausnahmen bei der „Maximum 15-Regel“. Für Branchen mit besonders vielen Weltkonzernen gibt es eine besondere, internationale Cross Section. Vier Faktoren spielen dabei eine maßgebliche Rolle: die Höhe der Erträge, das Land, die Performance aus jüngerer Zeit sowie die Bereitschaft, am WMAC Survey teilzunehmen. In einigen Fällen wurden bis zu 17 Unternehmen bewertet, um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten. Um sich für die Teilnahme zu qualifizieren, müssen Unternehmen außerhalb der USA in der FORTUNE 500-Datenbank verzeichnet sein. Hier finden sich Konzerne mit einem Ertrag von etwa 10 Milliarden US-Dollar im Jahr 2013. US-basierte Unternehmen müssen in den FORTUNE 1000 von 2014 gelistet sein. 

 

Veröffentlicht am 23. Juli 2015 um 12:00 Uhr

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