Das kleine grüne Buch - Mythos und Warheit

Wir möchten Ihnen eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte über Nachhaltigkeit und Klimawandel. Eine Geschichte, die uns alle bewegt: Sie als CEO eines Unternehmens, Sie als umweltbewusster Verbraucher, und uns – die Papierindustrie.

Es ist an der Zeit, diese Geschichte mit anderen zu teilen – damit es leichter ist, wichtige Fakten über den Umfang der Nachhaltigkeit unserer Industrie zu verstehen. Denn dies soll nicht länger ein wohl gehütetes Geheimnis bleiben:Jeder hat ein Recht es zu erfahren. Deshalb haben wir „Das kleine grüne Buch“ geschrieben. The little green Book

 

 

 

 

 

 

Mythos Nr. 1: Der Verbrauch von Papier und Verpackungen aus Papier zerstört Wälder

Fakten über WälderDas stimmt einfach nicht.

Industriezweige, die Holz verwenden, brauchen gut gedeihende Wälder. Das ist in ihrem eigenen Interesse.

In Nutzwäldern werden für jeden gefällten Baum drei oder vier neue Bäume gepflanzt. In der entwickelten Welt gibt es heute schätzungsweise 25% mehr Bäume als 1901, und in Europa allein wachsen die Wälder jährlich um ein Gebiet, das 1,5 Millionen Fußballfeldern entspricht.

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Veröffentlicht am 15. September 2015 um 12:00 Uhr

Mythos Nr. 2: Alte Bäume sind die besten CO2-Senken

Mythos Nr. 2Falsch gedacht! Wenn Sie das nächste Mal Freunde zu Besuch haben, erzählen Sie ihnen folgendes:

Für jeden Baum, der in einem Wirtschaftswald gefällt wird, werden drei oder vier neue gepflanzt. Junge Bäume absorbieren beim Wachsen CO2 aus der Atmosphäre.

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Veröffentlicht am 03. November 2015 um 12:00 Uhr

Mythos Nr. 3 - Die Herstellung von Papier und Papierverpackungen verbraucht zu viel Energie

Innovation mit Gewinnpotenzial: Tear-Strip-Lösung von International Paper gleich zwei Mal auf EOPA-ShortlistDas ist nicht richtig.
Es stimmt zwar, dass die Papierherstellung Energie verbraucht, aber die Papierindustrie ist äußerst effizient beim Verbrauch und bei der Erzeugung von Energie. Bei genauerem Hinsehen zeigen die Fakten ein erstaunlich positives Verhältnis zwischen Papier und Energie…

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Veröffentlicht am 08. April 2016 um 12:00 Uhr

Mythos Nr. 4 - Papier und papierbasierte Verpackungen haben einen großen CO-Fußabdruck

Neue Website von International Paper: mehr Inhalt, mehr KomfortSo ziemlich alles einen CO₂-Fußabdruck. Lassen Sie uns doch mal einen Blick auf die verschiedenen „Schuhgrößen“ werfen!

Der durchschnittliche Jahresverbrauch von 200 kg Papier pro Person erzeugt je nach Energiequelle 130 – 250 kg CO₂. Das entspricht dem CO₂-Ausstoß eines durchschnittlichen Familienwagens auf einer Strecke von 960km. Laut der Studies eines Harvard-Physikers, über die im Januar in der Online Ausgabe der britischen Zeitung The Times berichtet wurde, kann eine komplexe, mehrminütige Suche mit der Internet-Suchmaschine Google etwa 5 – 10 g CO₂ erzeugen. Durch Anstellen des Wasserkochers für eine Tasse Kaffee werden 15 g CO₂ erzeugt.

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Veröffentlicht am 22. Juni 2016 um 12:00 Uhr

Mythos Nr. 5 - Papierbasierte Verpackungen sind unnötiger Abfall

Neue Website von International Paper: mehr Inhalt, mehr KomfortVerpackung ist nicht alles, aber sie ist fast genauso wichtig wie Luft zum Atmen.
Tatsache ist, dass papierbasierte Verpackungen und Behälter Bestandteil unseres täglichen Lebens sind. Da vergisst man leicht, wie einzigartig sie sind.
Hier sind ein paar Erinnerungshilfen:
Verglichen mit anderen Verpackungsarten ist der Rohstoff für papierbasierte Verpackungen – Holz – vollständig erneuerbar. Damit sind Verpackungen aus Papier (zu 100 % recycelbar) und aus Wellpappe (zu 80 % gesammelt und

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Veröffentlicht am 14. Oktober 2016 um 12:00 Uhr

Mythos Nr. 6 - Wiederverwenden ist besser als Recyceln

Neue Website von International Paper: mehr Inhalt, mehr KomfortWie um alles in der Welt sind wir darauf gekommen?
Momentan konzentriert sich die Umweltpolitik der Europäischen Union hauptsächlich auf den Klimawandel. Trotzdem ist Abfallentsorgung weiterhin eine Priorität. Aber in den 1980er und 1990er Jahren überzeugten nichtstaatliche Umweltschutzorganisationen die Politiker in der EU in den einzelnen Staaten, dass das Wiederverwenden eines Produktes in fast allen Fällen besser sei als Recyceln. Unsere Mitbewerber in der Plastikverpackungsbranche haben dies in einigen Bereichen zu ihrem Vorteil genutzt.

Sie argumentieren erfolgreich, dass ihre wiederverwendbaren Kisten eher den Umweltzielen der EU entsprächen als Verpackungen aus Wellpappe. Ihr Umsatz ist gestiegen.

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Veröffentlicht am 13. Dezember 2016 um 12:00 Uhr

Mythos Nr. 7 - Die Branche unternimmt nichts gegen illegalen Holzeinschlag

Neue Website von International Paper: mehr Inhalt, mehr KomfortDas ist totaler Unsinn und vollkommen falsch.
Die europäische Papier- und papierbasierte Verpackungsindustrie geht bereits sehr verantwortungsbewusst bei der Beschaffung ihrer Faserstoffe vor. Die Industrie hat sich ausdrücklich gegen illegalen Holzeinschlag ausgesprochen. Sie unterstützt außerdem alle glaubwürdigen Zertifizierungssysteme. Der Prozentsatz des von der Industrie verwendeten zertifizierten Rohmaterials beträgt momentan 55 %.
Sowohl die Hälfte aller EU-Wälder als auch 86 % der Wälder im Besitz von Papierherstellern sind zertifiziert*; die Industrie hat sich zu nachhaltiger Rohstoffbeschaffung quasi selbstverpflichtet.
*(Quelle: CEPI – Nachhaltigkeit der Papierindustrie)

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Veröffentlicht am 27. Januar 2017 um 13:00 Uhr