Erdverbunden: am 22. April ist "Earth Day"

Am 22. April jährt sich zum nunmehr 50. Mal der Earth Day. An diesem Tag im Jahr 1970 gingen erstmals weltweit 20 Millionen Menschen auf die Straße, um sich für mehr Umweltschutz einzusetzen. Aus heutiger Sicht mag das zu denken geben: Wenn schon vor einem halben Jahrhundert so viele Menschen besorgt genug über den Zustand des Planeten waren, um zu demonstrieren – was hätten sie wohl zum Stand der Dinge im Jahr 2020 gesagt?

Das Gute: Seither haben viele engagierte Umweltschützer den Gedanken des Earth Day weitergeführt und konsequent weiterentwickelt. Heute verweist eine Webseite gleichen Namens nebst entsprechender Organisation auf die Dringlichkeit des Themas und animiert zu verantwortungsvollem Handeln. Mehr noch: Durch die Generierung immer neuer Partnerschaften in allen Ländern der Welt gewinnt die Bewegung kontinuierlich an Kraft und erhöht ihre Reichweite.

Natürlich richtet sich der Appell von Earth Day auch an jeden einzelnen und zeigt auf, was dieser für die Umwelt tun kann – von bewusstem Konsumverhalten über Aufrufe an die lokalen Entscheider bis hin zu organisierten Initiativen. Mindestens ebenso wichtig ist es jedoch, Partner in den Unternehmen zu finden, denn deren Möglichkeiten reichen in der Regel deutlich weiter. Glücklicherweise gibt es immer mehr verantwortungsvolle Firmen und Konzerne, die ihren Beitrag leisten.

Zu diesen Unternehmen gehört auch International Paper. Das ist umso bedeutender, da gerade die Papierindustrie – wie einige andere Branchen auch – unter genauer Beobachtung steht. International Paper nimmt die Verantwortung an und wird ihr in vielfacher Form gerecht. Das Spektrum der Maßnahmen reicht dabei vom Rohstoffbezug ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft einschließlich kontinuierlicher Aufforstung über möglichst kurze Transportwege bis hin zu Tipps und Ratschlägen für die Kunden, wie diese möglichst sparsam und effizient mit den Ressourcen umgehen können. Nicht zuletzt unterstützt International Paper verschiedene Organisationen, die sich aktiv für mehr Nachhaltigkeit einsetzen.

Wenn also die Menschen, die am 22. April 1970 für mehr Umweltschutz zusammenfanden, einen Zeitsprung von 50 Jahren hätten machen können, wären sie in jedem Fall überrascht: davon, wie eindringlich die Natur ihre Bedürfnisse heute deutlich macht. Aber auch davon, wie viele Menschen sich länder- und schichtübergreifend für die Belange der Umwelt einsetzen – und welche Erfolge sie bereits erzielen konnten.         


Veröffentlicht am 14. April 2020 um 12:00 Uhr

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